Grund- und Mittelschule Altomünster

26 Neuntklässler verlassen die Mittelschule Altomünster

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Altomünster – Die neun Jahre Grund- und Mittelschule in Altomünster sind vorbei, die erste wichtige Etappe im Leben der rund 26 Entlassschüler ist geschafft, „denn jetzt seid Ihr an der Reihe“, wie Rektorin Nicola Lachner in ihrer Abschlussrede betonte.

Unter dem Motto „Wir heben ab, lassen die Leinen los!“ gestalteten die Religionslehrer Hans-Jörg Erhardt (ev.), Sonja Baigger (rk.) Sarah Lindermayr (ev.) zusammen mit ihren Schülern den Abschlussgottesdienst im Evangelischen Gemeindehaus (Altomünster). Musikalisch begleitet wurden sie von Frau Sabine Lappberger & friends, der Ganztagesklasse 5a unter der Klassleitung von Karin Koch und dem Lehrerchor der Schule Altomünster.

Jetzt seid ihr an der Reihe!

Das Schuljahr ist vorbei und 26 Neuntklässler verlassen die Mittelschule Altomünster.  In ihrer Rede blickte Rektorin Nicola Lachner auf die vergangenen gemeinsamen Schuljahre zurück: „Wir stehen hier am Ende einer langen Schulzeit. Viele Menschen haben euch begleitet. Eltern und Lehrkräfte haben euch über manche schwere Hürde geholfen. Ihr wurdet aber nie fallengelassen. Nun trennen sich die Wege – die  berufliche Ausbildung, die betriebliche Ausbildung  ruft.“ Viele der Absolventen kannten sich bereits seit der ersten Klasse.

 

       

Rektorin Nicola Lachner dankte allen Lehrkräften aus Grundschule und Mittelschule und den Eltern, die mitgeholfen haben, diese erste Etappe, von der Schul- in die Arbeitswelt zu erreichen. Einen besonderen Dank richtete sie an Klassenlehrer Christian Walsdorf. „Er hat Euch angespornt, motiviert und beim Abschluss mitgebibbert“, behauptete sie, so dass doch fast alle den Quali geschafft haben. „I am sailing“, sangen Lehrer-Chor und Musiker um Sabine Lapperger passend. Drei Schüler der 8. Klassen sorgten für das Ton-Management. Für Bürgermeister Anton Kerle, den Schulverbandsvorsitzenden, sowie Vertreter Adi Doldi aus der Gemeinde Hilgertshausen/Tandern war es eine Ehrensache und nicht eine Pflichtveranstaltung. Kerle gab den Schülern zu bedenken, dass „nun zwar die Schulzeit vorbei sei, sie aber gleichzeitig am Beginn eines neuen Weges stehen würden.“ Er wünschte ihnen, „dass sie diesen mit Elan beschreiten.“ Nun werde mehr Eigeninitiative denn je von ihnen gefordert. Dazu gab er ihnen eine alte Weisheit mit auf den Weg: „Wer was vermeiden will, sucht Gründe. Wer aber was erreichen will, sucht Wege!“ 

Wir haben viel gekämpft gegen die Lehrer, die Mitschüler und besonders beim Abschluss“, gaben die Schülersprecher Svenja Pendzich und Zoi Premeti in ihrer kurzen Ansprache zu. Sie dankten vor allem ihrem Lehrer Christian Walsdorf, dass er sie nie aufgegeben habe. Als kleines Zeichen der Dankbarkeit überreichten sie ihm einen großen Geschenkkorb.

Es war eine wirklich interessante Klasse war„, schmunzelte Christian Walsdorf sehr humorvoll und brachte es mit „viele Talente aber nicht durchgängige Energie“ auf den Punkt. Doch am Ende hätten es doch die meisten geschafft. Und so wünschte er den Jugendlichen, „dass sie ihren Weg finden mögen und nicht gleich bei den ersten Hindernissen einknicken.“

Bürgermeister Anton Kerle zeichnete die drei Schulbesten mit einem kleinen Präsent aus: Bernhard Ritter aus Oberzeitlbach (1,5) sowie Katharina Wackerl aus Stumpfenbach und Larissa Dierle aus Hilgertshausen-Tandern.Traut Euch was zu“, rief Elternbeiratsvorsitzender Andreas Walter den Entlassschülern zu. Zusammen mit seiner Stellvertreterin Katrin Hugl zeichnete er die Schülerinnen Zoi Premeti, Larissa Dierle, Nathalie Hape und Sophie Oswald aus, die sich besonders um die Klassengemeinschaft, bei Konflikten und vor allem bei der Vorbereitung der Abschlussfeier und sonstigen Festen hervorgetan haben. Auch er gab ihnen  gute Wünsche und Ratschläge mit: „Abschied zu nehmen, ist nicht leicht.  Nutzen Sie alle Chancen, die sich bieten, setzen Sie Ihre Fähigkeiten und Talente bestmöglich ein und lassen Sie sich von schwierigen Herausforderungen nicht entmutigen.“

Bilder der Schüler mit der passenden Musik als Einspieler begleiteten die Zeugnisvergabe  und schließlich standen noch alle, Eltern, Lehrer, Schüler und Vertreter der Gemeinden und des Elternbeirats  lange zu Gesprächen und Erinnerungen beim tollen Buffet zusammen, dass die Schüler mit Unterstützung der Achtklässler alleine hergestellt hatten. Dafür ihnen noch einmal ein großes Lob. (NL)

 

 

 

 

 

 

 

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