Grund- und Mittelschule Altomünster

Entwicklung eines Medienkonzepts

Entwicklung eines Medienkonzepts -„Medienbildung an bayerischen Schulen“
Am Donnerstag, den 14.12.2017, trafen sich zur Auftaktrunde für das „Medienkonzept an der Schule Altomünster“, eingeladen durch Rektorin Frau Nicola-A. Lachner, sowohl Sachaufwandsträger der Gemeinde ( Christian Richter), der Arbeitskreis Medien der Grund- und Mittelschule Altomünster (Stefanie Krist, Annette Mayer, Matthias Pellmaier (GS) ; Stefan Hartmeyer (Sys), Andrea Heupel, Martin Pongratz, Christian Walsdorf (Schule)(MS), als auch Vertreter des Elternbeirats (Andreas Walter, Katrin Hugl) und die mit der Systembetreuung bislang beauftragte Firma SIT Computers KG, vertreten durch Robert Steinbacher.
Die Schulleitung Nicola-A. Lachner stellte die Initiative der Bayerischen Staatsregierung, den Masterplan BAYERN Digital II. vor als auch die damit verbundene Verpflichtung zwischen der Gemeinde Altomünster und der Schule „Digitalisierung an Schulen“ gemeinsam zu gestalten.
Im Rahmen eines gemeinsam entwickelten Medienkonzepts sollen Säulen wie
 Ausstattungsplan/mediale Infrastruktur
 Mediencurriculum (Lehrplan)
 Fortbildungsbedarf
entwickelt und erarbeitet werden.

Im ersten Treffen ging es vorrangig um die bisherige Nutzung von Medien an der Schule Altomünster im Rahmen einer Bestandsanalyse; die bisherige Administration von Schulnetz/Unterrichtsnetz durch die Firma Steinbacher als auch Schwachstellen, die Lehrkräfte aus dem Arbeitskreis erarbeitet haben. Desweiteren stand die Auswertung eines Fragebogens (durchgeführt von allen Lehrkräften) im Mittelpunkt, in dem es um die fachliche Kompetenz und den Nutzungsbedarf aller Lehrkräfte ging.
Hier verwies Frau Lachner auf eine weitere Fortbildungsveranstaltung für das komplette Kollegium im am 22. Januar durch Herrn Tobias Frischholz, Medienberater des Landkreises Dachau, zum Thema „mebis“, eine für das Kollegium interessante Form einer Lernplattform. Als Zielvereinbarung des 1. Medien-Treffens wurde von Rektorin Lachner ein Fahrplan genannt, im Rahmen dessen die mediale Infrastruktur in Angriff genommen werden sollte. Christian Richter zeigte sich grundsätzlich aufgeschlossen, wollte aber die Vernetzung von Schulen im Landkreis prüfen bzw. Fragen der Finanzierbarkeit bzw. Förderung durch Bund und Länder prüfen.